Angebote zu "Colin" (7 Treffer)

Quantitative Thin-Layer Chromatography als eBoo...
190,49 € *
ggf. zzgl. Versand
(190,49 € / in stock)

Quantitative Thin-Layer Chromatography:A Practical Survey. Auflage 2011 Bernd Spangenberg, Colin F. Poole, Christel Weins

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
J.Lindeberg Hoodie 'Colin' navy / weiß
114,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Material: Sweatstoff; Ausschnitt: Mit Kapuze; Muster: Weiteres Muster; Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Design: Abgesteppter Saum/Kante, Gerader Saum, Kapuze mit Stehkragen, Raglanärmel, Seitliche Reißverschlusstaschen, Kontrastfarbene Einsätze, Halbreißverschluss, Lasercut; Passform: Schmale Passform; Gewicht: keine Angabe; Ärmellänge: Langarm

Anbieter: ABOUT YOU
Stand: 23.04.2019
Zum Angebot
Quantitative Thin-Layer Chromatography als Buch...
199,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Quantitative Thin-Layer Chromatography:A Practical Survey. Auflage 2011 Colin F. Poole, Bernd Spangenberg, Christel Weins

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.04.2019
Zum Angebot
NATIONAL GEOGRAPHIC Reisehandbuch Neuseeland
25,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Gletscher wachsen in den Regenwald, aus Erdspalten dampft der Schwefel, Wälder sind aus Farn und Felsen sehen aus wie gestapelte Pfannkuchen. Klingt irgendwie nach Hobbit? Genau! Neuseelands Nord- und Südinsel begeistern mit sagenhafter Landschaft, der reichen Maori-Kultur, Outdoor-Adrenalinkicks, preisgekröntem Wein und quirligen Städten. Dieser National Geographic Reiseführer mit Karte hilft bei der Auswahl Ihrer persönlichen Highlights.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Johnny Cash - Original Sun Singles ´54 - ´58 (2...
36,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(2005/SUNDAZED) 28 Tracks auf doppelter 180-Gramm-Vinyl-Gatefold-Ausgabe von die original Sun-label Mono-Master, Liner des bekannten Autors Colin Escott, original Sun Label Reproduktionen und seltene Fotos. Pressed at R.T.I. Um Johnny Cashs zu hören, wie er Sun Records-Ära-Material schwadroniert. einen der urtümlichen Quellenströme des schnell werdenden Oberlauf des Rock´n´Roll. Cashs craggy, Lunch-Eimer Gesang auf glänzende Originalversionen von Songs wie Cry! Weinen Sie! Cry!, Get Rhythm, Big River, und I Walk the Line, unterstützt durch den typischen Gitarrenstil von Luther Perkins und Marshall Grants beständige Bässe, sind wirklich nur die Spitze. des Eisbergs auf dieser atemberaubenden Kollektion. Folsom Gefängnis Blues, Hey Porter, und So Doggone Lonesomeund noch viel mehr, genauso wie spannendes Angebot noch mehr felsenfeste Eckpfeiler der Johnny Cash Legende, ein Gebäude, das so lang wie die Pyramiden der Pharaonen stehen wird.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.04.2019
Zum Angebot
Ardbeg 23 Jahre Twenty Something 0,70 L/ 46.30%
699,95 € *
ggf. zzgl. Versand
(999,93 € / je Liter)

Fährt man die südliche Küstenstraße entlang der „Kildalton Shore´´ von Port Ellen aus zum Kildalton Kreuz, kommt man aufeinanderfolgend an drei Destillerien vorbei. Zuerst passiert man den langen Zufahrtsweg zu Laphroaig, auf der linken Straßenseite gegenüber liegt das Land der „Friends of Laphroaig´´ mit seinen hunderten kleiner Fähnchen, dann kommt man unmittelbar bei Lagavulin vorbei, bevor man sich zu guter Letzt vor den Toren der Ardbeg Destillerie wiederfindet. Benannt nach dem Gälischen Ausdruck für „kleiner Hügel´´, Taigh-stail Àirde Beaga, ist der Whisky der Brennerei bekannt für seine intensiven, aromatisch-rauchigen und satt torfigen Noten. Gegründet wurde Ardbeg im Jahre 1815 von John MacDougall, wobei wie so oft an gleicher Stelle bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts illegal Whisky gebrannt worden sein soll. Die Familie MacDougall war nach der Gründung mit der Destillerie so erfolgreich zu der Zeit, dass knapp 70 Jahre nach Inbetriebnahme mehr als 60 Mitarbeiter dort beschäftigt waren, und die jährliche Produktionskapazität bei mehr als 300.000 Gallonen Whisky lag. 1838 dann wurde die Brennerei nach finanziellen Schwierigkeiten an Thomas Buchanan verkauft, einen Wein- und Spirituosenhändler aus Glasgow, allerdings blieb Alexander, der Sohn John MacDougalls als Manager der Brennerei im Betrieb. 1853 ging Ardbeg nach dem Tod von Alexander MacDougall an Colin Hay, nachdem Hay zuvor eine Zeit lang bereits die Geschicke der Brennerei mit Margret und Flora MacDougall, den beiden Enkelinnen John MacDougalls, gelenkt hatte. 1911 ließ man den Namen Ardbeg und das stilisierte „A´´ als eingetragenes Warenzeichen schützen. Die Familie Hay kümmerte sich bis 1922 um die Belange Ardbegs, bis die Brennerei zurück an die eigentliche Familie MacDougalls ging, die 1932 schließlich Insolvenz anmelden musste und Ardbeg während der gesamten Zeit der Depression und Prohibition in den USA geschlossen blieb. 1959 dann waren es erneut die MacDougalls: man gründete die „Ardbeg Distillery Ltd.´´ und nahm den Brennbetrieb schließlich wieder auf. 1977 übernahmen die „Allied Distillers Ltd.´´ Ardbeg, und schlossen die Destillerie zwischen 1981 und 1989 ein weiteres Mal wegen finanzieller Schwierigkeiten. Ende 1989 nahm man den Brennbetrieb wieder auf –allerdings ohne eigene Mälzerei und bis 1996 wurden überhaupt nur zwei Monate im Jahr Whisky gebrannt - bis 1997 die „Glenmorangie PLC´´ Ardbeg aufkauften, renovieren ließen, und die Brennerei ab Juni desselben Jahres wieder mit voller Kapazität in Betrieb nahmen. 1998 eröffnete das Besucherzentrum und machte damit die Destillerie der Öffentlichkeit zugänglich. Dank geschickten Marketings und der hervorragenden Fässer Whisky aus der Vergangenheit kehrte Ardbeg um die Jahrtausendwende eindrucksvoll auf den Whisky-Markt zurück. Im Oktober 2004 dann kaufte der internationale Luxusgüter-Konzern „Moët Hennessy Louis Vuitton´´ die „Glenmorangie PLC´´ samt der zugehörigen Destillerien, die Ardbeg Destillerie eingeschlossen. Gebrannt wird in Ardbeg heute mit stark getorfter Gerste (mehr als 50 ppm Phenol-Gehalt), die seit der Schließung der eigenen Mälzerei 1981 –verantwortlich für die dichte Torfigkeit der früheren Ardbeg Whiskies- vollständig von den „Port Ellen Maltings´´ stammt. Seit 1921 tut eine der wenigen, verbliebenen Boby Malt Mills zuverlässig ihren Dienst, das Wasser bezieht man aus dem drei Meilen aufwärts gelegenen Loch Uigeadail (zu Deutsch etwa „geheimnisvoller, dunkler Ort´´), dessen Wasser zunächst in das Loch Airigh nam Beist (zu Deutsch in etwa „Höhle des Biestes´´) fließt, bevor es in einem kleinen Fluss hinunter zu Charlie’s Dam und von dort ins Sudhaus gelangt. Die sechs Gärbottiche sind aus Oregon Pinie (23.500 L), destilliert wird doppelt, mit einer Rohbrand- (18.000 L) und einer Feinbrandblase (16.900 L), Letztere ist –einmalig auf Islay- mit einem sog. „Purifier´´ ausgestattet, einer Leitung, die vom Lyne Arm einen kleinen Teil des Destillats wieder zum Schwanenhals der Brennblase zurück gibt, den Rückfluss also etwas erhöht. Das New Make gelangt dann mit 76 Vol% Alkoholgehalt in First und Second Fill Bourbon-, French Oak- und ehemalige Sherry-Fässer, bevor die Fässer vor Ort in den vier Lagerhäusern, zwei traditionelle Dunnage Warehouses, zwei moderne Lagerhäuser mit einer Gesamtkapazität von ca. 24.000 Fass, in Meeresnähe gelagert werden. Die jährliche Produktionskapazität liegt bei um die 950.000 Liter, unter Volllast sind 1,1 Millionen Liter möglich. Heute

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 23.04.2019
Zum Angebot
Various - Burg Waldeck (10-CD)
94,95 €
Angebot
89,95 € *
ggf. zzgl. Versand

10-CD im großformatigen Schuber mit 240-seitigem Buch, 281 Einzeltitel. Spieldauer ca. 780 Minuten. CD-Dokumentation mit Livemitschnitten der Waldeck-Festivals auf der Burg Waldeck in den Jahren 1964 bis 1969, fast 15 Stunden bislang zum größten Teil unveröffentlichte Musik von mehr als 80 nationalen und internationalen Interpretinnen und Interpreten – von Franz Josef Degenhardt bis Reinhard Mey, von Odetta bis Phil Ochs, von Walter Moßmann bis Hannes Wader, von Lin Jaldati bis Perry Friedman, von Peter Rohland bis Hein & Oss Kröher, von Hedy West bis Guy Carawan, von Limbus bis zu Floh de Cologne, von Christof Stählin bis Schobert & Black, von Colin Wilkie & Shirley Hart bis Fausto Amodei, von Dieter Süverkrüp bis Rolf Schwendter. Als Bonustracks gibt es Interviewausschnitte sowie einen Auszug von der legendären Diskussion beim 1968er Festival als die Parole ´Stellt die Gitarren in die Ecke und diskutiert´ Festivalpublikum wie Künstlerinnen und Künstler spaltete und den Einfluss der Studentenbewegung auf das Festival zum Ausdruck brachte. Das 240-seitige Begleitbuch enthält neben zahlreichen Fotos einen Text zur Geschichte der Festivals von Eckard Holler, Erinnerungen und Anmerkungen einiger der damaligen Veranstalter sowie vieler Musikerinnen und Musiker. Die ´Internationalen Essener Songtage 1968´ präsentierten neben u.a. Walter Mossmann, Dieter Süverkrup, Hein & Oss die Mothers Of Invention und die Fugs; es gab weitere Festivals in Tübingen, Freiburg, Ingelheim, Mainz und anderswo – doch kein Festival in der alten Bundesrepublik hat je eine solche Wirkung gehabt wie sechs Veranstaltungen oberhalb einer kleinen Burgruine nahe der Mosel. Auf der Burg Waldeck im Hunsrück wurden zwischen 1964 und 1969 nicht nur alte deutsche demokratische Liedtraditionen aus ihrem Schattendasein gerissen. Die Festivals wurden auch zur Wiege eines neuen deutschen, des politischen deutschsprachigen Liedes. (Diethart Kerbs, Mitorganisator der Waldeck-Festivals, zitiert nach ´FM folk-michel´, Heft 3/1989) Waldeck. Bei diesem Stichwort erwachen bei deutschen Folkmusikanhängern und Liedermachern nostalgische Gefühle. Bei vielen Jüngeren, die die Ereignisse der bewegten sechziger Jahre nicht miterlebt haben, macht sich Ratlosigkeit breit. Waldeck? Zwar schon gehört, aber was war das denn? Nun, die Waldeck-Festivals im Hunsrück, oberhalb einer kleinen Burgruine nahe der Mosel, waren, so das ´Folklexikon´, die ´´vermutlich wichtigsten Daten in der bundesdeutschen Folkbewegung´´. Heute sind die Erinnerungen an die sechs Festivals zwischen 1964 und 1969 ebenso vielfältig wie die Interpretationen, was Waldeck war, welche Bedeutung es hatte und hat. Ein paar Fakten sind unumstößlich: Die Festivals auf Burg Waldeck waren die ersten deutschen Open-Air-Festivals; sie waren eine Auseinandersetzung mit dem soziokulturellen Mief der Adenauer-Restauration. Sie setzten den Schlagersängern und Heile-Welt-Propheten andere deutsche Texte entgegen: ´´Der ganze Kitsch von ´Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein´, und diese ganze Ära, die uns zum Halse heraushing – das wußten wir, das ging damit zu Ende.´´ (Hein & Oss Kröher) Die Waldeck-Festivals rissen die alten deutschen demokratischen Liedtraditionen aus ihrem Schattendasein. Und die Interpretinnen und Interpreten eines neuen deutschen Lieds ernteten einen in der deutschen Musikgeschichte beispiellosen Widerhall. ´´Für einen kleinen Augenblick war das deutschsprachige politische Lied zu einer kulturellen Erscheinung von erheblicher Breitenwirkung geworden´´, schrieb Holger Böning zum 40. Jahrestag des ersten Waldeck-Festival im Juni 2004 im ´Freitag´. In den Liedern der ersten drei Festivals bis 1966 war bereits ´´eine leise, oft noch verklausulierte Gesellschaftskritik zu vernehmen – erste seismographische Vorboten von 1968.´´ In jenem Jahr konstatierte Phil Ochs, prominenter Gast aus den USA, auf der Waldeck, die Revolution hole die Revolution der Liedermacher ein. Gruppen wie Floh de Cologne propagierten die in der Außerparlamentarischen Bewegung entwickelte Utopie eines freieren, selbstbestimmten Lebens. Eine Entwicklung, die 1969 beim letzten Waldeck-Festival ihren Höhepunkt fand: Während Lied und Folklore von Rockmusikklängen verdrängt wurden, traten revolutionär-politische Debatten in den Vordergrund und setzten den Schlußpunkt unter eine kurze aber nachhaltig wirkende Festivalgeschichte. ´´Die Waldeck war ein bedeutender Katalysator […], ein Brennpunkt, an dem immer wieder kontrovers über die

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
Zum Angebot