Angebote zu "Zillinger" (16 Treffer)

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Zillinger Neuland Grüner Veltliner 2018 - Weiss...
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9,00 € *
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Der Zillinger "Neuland" Grüner Veltliner beschreitet vielleicht nicht unbedingt neues Wein-Territorium, doch betritt er in seiner Klasse – den Einstiegsweinen – definitiv Neuland. An diesem Wein ist alles glasklar, geradlinig, geschliffen. Mit hellem Platingelb und zartgrünen Nuancen kommt er ins Glas und duftet nach Citrusaromen, grünem Apfel, etwas kaltem Felsen und feinem, frisch gemahlenem weißem Pfeffer. Am Gaumen offeriert sich uns der Zillinger "Neuland" Grüner Veltliner mit viel Frische, Leichtigkeit, knackiger Fruchtsäure und schöner Länge. Wenn Neuland zu betreten doch nur immer so schön sein könnte. Text: BELViNi.DE

Anbieter: Belvini
Stand: 19.01.2021
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Johannes Zillinger NUMEN Fumé Blanc Bio 2017
28,00 € *
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Den Begriff „Numen“ hat Johannes Zillinger aus der religiösen Metaphysik entlehnt und bezeichnet damit seine Serie von Naturweine im engsten Sinne, die er ohne jegliche Eingriffe im Keller durch die ihnen innewohnenden natürlichen (ja, vielleicht sogar „göttlichen“) Kräfte entstehen lässt und vollkommen naturbelassen abfüllt. Diese Kräfte scheinen jedenfalls ganze Arbeit zu leisten. Der Weinführer Gault Millau in Österreich bezeichnete Zillingers Numen-Weine bereits 2015 als „zum Niederknien“ und wählte in seiner Ausgabe für 2020 den 2017 Sauvignon Blanc Numen Fumé Blanc zum „besten alternativen Wein Österreichs“. Diesen Ritterschlag muss man vor dem Hintergrund würdigen, dass die österreichische alternative Weinszene seit vielen Jahren nicht gerade arm an international renommierten Spitzenerzeugern ist. (Da herrscht in Deutschland noch Aufholbedarf). Die biodynamisch erzeugten Sauvignon-Trauben stammen von über 40 Jahre alten Reben, die auf reinstem Kalksandsteinböden stehen. Sie wurden zu 100 % in alten Tonamphoren intrazellulär vergoren, also als komplett intakte Trauben. Danach wurde nur sehr schonend angepresst und der Wein für 14 Monate ohne jegliche Eingriffe in 600-l-Fässern aus Akazie und Eiche auf der Vollhefe belassen – anschließend ebenfalls komplett unbehandelt abgefüllt. Das ist Winzerkunst auf dem allerhöchsten Niveau! Der Wein ist überaus lebendig und verändert sich auch im Glas ständig. Insofern ist eine Beschreibung der Aromen hier nur eine Momentaufnahme: Im Bukett üppige Maracujafrucht, unterlegt von kräutrigen und – wie die Bezeichnung „Fumé“ bereits verrät – rauchigen Noten. Im Mund entfaltet der Wein eine unglaublich dichte Würze und immensen Druck am Gaumen. Die Säure ist fein ausbalanciert und ruht auf einer straffen, kreidigen Mineralität. Das alles wirkt durchaus wild und ungeschminkt, gleichzeitig delikat, finessenreich und vielschichtig. Ein wirklich großer, überraschend andersartiger Wein. Velm-Götzendorf liegt weit über 1.000 km östlich von den französischen Sauvignon-Hochburgen Sancerre und Pouilly-Fumé im allgemein eher mäßig beleumundeten Weinviertler Nirgendwo – wenn auch annähernd auf der gleichen geografischen Breite. Dieser außergewöhnliche Wein von Johannes Zillinger würde auch einem Spitzenerzeuger von dort zur allerhöchsten Ehre gereichen. Yook vom vinocentral-Team, August 2020  

Anbieter: Locamo
Stand: 19.01.2021
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Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc 2014 - We...
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16,36 € *
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Der Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc unterstreicht eindrucksvoll, dass sich der Sauvignon Blanc in Bezug auf Qualität und Eigenständigkeit hinter Veltliner und Riesling einen erstklassigen dritten Platz erkämpfen konnte. Dieser Wein besticht mit heller, strohgelber Farbe und wunderbaren Noten von gelber Stachelbeere, weißen Johannisbeeren, Wiesenkräutern, etwas Heu und mineralischen Nuancen. Am Gaumen ist der Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc traumhaft ausdrucksstark, würzig, mit frischer Fruchtsäure und unglaublich expressiver Mineralität. Kein Wunder, wachsen die Trauben schließlich auf Sand-, Sandstein- und Lössböden. Lange und zart adstringierend ist schließlich der Nachhall. Text: BELViNi.DE

Anbieter: Belvini
Stand: 19.01.2021
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Johannes Zillinger REVOLUTION White Solera Bio
14,50 € *
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In seiner Weinlinie „Revolution“ geht es Johannes Zillinger nicht um die Besonderheiten von Rebsorten und Jahrgängen, sondern um einen durch das sogenannte Solera-Verfahren geprägten, gleichbleibenden Weinstil. Und dafür zieht er alle Register der Weinbereitung, die sich mit dem Naturwein-Gedanken vereinbaren lassen. In der Abfüllung des Jahres 2020 setzt sich der Wein folgendermaßen zusammen: 50 % Chardonnay, 25 % Scheurebe, 25 % Riesling. Die Trauben stammen von 25-40 Jahre alten Reben von Löss- und Kalksandstein. Die einzelnen Cuvéepartner setzen sich wiederum aus unterschiedlichen Jahrgängen und Ausbauverfahren zusammen. Chardonnay 2019: Sieben Tage Maischegärung in Amphoren und in 1000-l-Fässern gereift für Struktur und Textur; Scheurebe 2016 - 2018: auf den Beeren angegoren und im 600-l-Fässern gereift für Frucht und Frische; Riesling 2013-2018 (kleine Anteile vom NUMEN-Riesling) im Solera-Verfahren in 600-l-Fässern gereift für den eigentlichen Charakter. Das Solera-Verfahren stammt übrigens aus der Sherry-Herstellung. Vereinfacht gesagt werden dabei mehrere Fassreihen übereinander gelagert. Aus der unteren Reihe wird immer nur ein gewisser Anteil entnommen und auf die Flasche gefüllt und diese Fehlmenge, dann aus den jeweils darüberliegenden Fassreihen wieder ergänzt. Zuletzt wird die Fehlmenge in der obersten Fassreihe mit jungem Wein nachgefüllt. Danach reift das Ganze wieder weiter bis zur nächsten Entnahme. Theoretisch lässt sich das endlos fortsetzen, wobei der Wein sich über die Jahre aus immer mehr verschiedenen Jahrgängen zusammensetzt, dabei einerseits eine annähernd gleichbleibende Qualität, aber auch immer höhere Komplexität erreicht. Das Ergebnis bei Johannes Zillinger ist ein faszinierender, enorm vielschichtiger Wein: Im Bukett hellgelbe Früchte, Zitronen und Limetten, aber auch vollreifer gelber Apfel sowie rauchige und steinige Anklänge, zwischen denen die Aromen der Scheurebe dezent durchscheinen – und das sind nur die Glanzlichter des aromatischen Feuerwerks, das sich hier entfaltet. Am Gaumen ist der Wein vielschichtig, dicht, druckvoll. Einerseits sehr frisch, andererseits reif mit feinem Schmelz. Unbeschreiblich komplex – und erstaunlicherweise zugleich sehr klar und zugänglich. In Anlehnung an Goethe scheint der Wein zu sagen: „37,45 Seelen wohnen – ach! – in meiner Brust.“ Und die fahren Achterbahn am Gaumen. So macht Revolution einfach großen Spaß! Yook vom vinocentral-Team, August 2020

Anbieter: Locamo
Stand: 19.01.2021
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Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc 2016 - We...
Bestseller
19,50 € *
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Der Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc unterstreicht eindrucksvoll, dass sich der Sauvignon Blanc in Bezug auf Qualität und Eigenständigkeit hinter Veltliner und Riesling einen erstklassigen dritten Platz erkämpfen konnte. Dieser Wein besticht mit heller, strohgelber Farbe und wunderbaren Noten von gelber Stachelbeere, weißen Johannisbeeren, Wiesenkräutern, etwas Heu und mineralischen Nuancen. Am Gaumen ist der Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc traumhaft ausdrucksstark, würzig, mit frischer Fruchtsäure und unglaublich expressiver Mineralität. Kein Wunder, wachsen die Trauben schließlich auf Sand-, Sandstein- und Lössböden. Lange und zart adstringierend ist schließlich der Nachhall. Text: BELViNi.DE

Anbieter: Belvini
Stand: 19.01.2021
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Johannes Zillinger NUMEN Riesling Bio 2018
30,00 € *
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„Numen“ bezeichnet für Johannes Zillinger „das metaphysische Wirken, das der Mensch nicht beeinflussen kann“. Man ahnt es bereits, dass es hier um Naturwein im engeren Sinn geht. Die Trauben stammen von über 40 Jahre alten Reben auf Kalksandstein in einer nordöstlich ausgerichteten Kessellage. Sie wurden sehr sorgsam von Hand gelesen, denn für das Gärverfahren, das Zillinger hier anwendete, müssen diese vollkommen intakt sein. Bei der sogenannten intrazellulären Gärung findet diese nämlich nicht in Maische oder Most statt, sondern innerhalb der Beeren, die noch komplett am Stilgerüst hängen. Anschließend wurden diese sanft abgepresst und der Wein für über ein Jahr auf der Vollhefe gelagert – ohne jeglichen Eingriff. Danach wurde er ohne jegliche Filtration oder Behandlung abgefüllt. Auch dies ist nur möglich, wenn das Lesegut absolut gesund ist, und erfordert großes handwerkliches Können vom Winzer.  – Das sei an dieser Stelle noch mal betont, da bei vielen Konsumenten noch immer die Meinung vorherrscht, Naturwein sei gewissermaßen Punk. Guter Naturwein wie dieser ist das Gegenteil davon. Im Glas zeigt sich dann letztlich ein so eigenwilliger wie faszinierend klarer Riesling, wie er auf konventionellem Weg nie entstehen könnte. Im Bukett vollreifes Steinobst, insbesondere Aprikosen, daneben Kräuter und eine tiefgründige steinige Würze. Im Mund ist der Wein einerseits sehr schlank, dicht und fokussiert mit straffen Tanninen, andererseits sehr schmelzig und harmonisch mit einer fein ausbalancierten Säure, kreidiger Mineralität und großer Länge. Ein großartiges Weinerlebnis, das allen Naturweinkritiker*innen im Handstreich den Wind aus den Segeln nehmen dürfte …  Yook vom vinocentral-Team, August 2020

Anbieter: Locamo
Stand: 19.01.2021
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Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc 2015 - We...
Topseller
17,39 € *
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Der Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc unterstreicht eindrucksvoll, dass sich der Sauvignon Blanc in Bezug auf Qualität und Eigenständigkeit hinter Veltliner und Riesling einen erstklassigen dritten Platz erkämpfen konnte. Dieser Wein besticht mit heller, strohgelber Farbe und wunderbaren Noten von gelber Stachelbeere, weißen Johannisbeeren, Wiesenkräutern, etwas Heu und mineralischen Nuancen. Am Gaumen ist der Zillinger "Vogelsang" Sauvignon Blanc traumhaft ausdrucksstark, würzig, mit frischer Fruchtsäure und unglaublich expressiver Mineralität. Kein Wunder, wachsen die Trauben schließlich auf Sand-, Sandstein- und Lössböden. Lange und zart adstringierend ist schließlich der Nachhall. Text: BELViNi.DE

Anbieter: Belvini
Stand: 19.01.2021
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Johannes Zillinger REFLEXION Grüner Veltliner B...
13,60 € *
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Die Serie „Reflexion“ des biodynamischen Winzers umfasst Lagenweine, die in besonderer Weise ihre spezifische Herkunft widerspiegeln. Den Ried Kellerberg beschreibt Johannes Zillinger als die traditionsreichste Lage in seiner kleinen Weinbaugemeinde. Die rund 45 Jahre alten Grüner-Veltliner-Reben gedeihen hier auf vom Kalksandstein geprägten Böden. Die Lese erfolgt streng selektiv von Hand und für diesen Wein kamen nur die reiferen Trauben ab dem zweiten Lesegang zum Einsatz. 90 % des Leseguts wurde eine lange Maischestandzeit gegönnt, 10 % vergoren spontan in Amphoren, beides zusammen wurde über 8 Stunden schonend abgepresst, spontan mit zusätzlichen ganzen Beeren weiter vergoren. Auch die malolaktische Gärung durchlief der Wein spontan. Anschließend reifte er für fünf Monate auf der Vollhefe – die eine Hälfte im Stahltank, die andere im Akazienfass – mit gelegentlicher Batonnage.  Im Bukett dunkle gelbe Früchte, herbwürziger Mostapfel und ein Hauch weißer Pfeffer sowie etwas Kerbel und Estragon. Im Mund zeigt sich der Wein zunächst durchaus körperreich, dicht, rund und harmonisch, zieht sich dann aber in faszinierender Weise auf einen fast minimalistischen Kern zurück. Mit wohldosierter Säure, spürbaren Tanninen, die einen leicht trocknenden Charakter haben, einer tiefgründigen, leicht kreidigen Mineralität und einer kräutig-herben Bitternote. Das alles hallt noch lange am Gaumen nach und macht unbändige Lust auf den nächsten Schluck …  Yook vom vinocentral-Team, August 2020

Anbieter: Locamo
Stand: 19.01.2021
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Johannes Zillinger REFLEXION Cabernet Bio 2017
13,60 € *
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Längst hat sich der Cabernet Sauvignon aus dem Bordelais über den ganzen weinbaufähigen Globus verbreitet – als meist angebaute rote Rebsorte. Und auch ihr genetischer Elternteil Cabernet Franc rückt wieder verstärkt in den Fokus der internationalen Weinwelt. Beide Rebsorten baut Johannes Zillinger seit über 30 Jahren auf den Kalksandsteinböden des Rieds Steinthal an. Die Reben stehen auf einem an sich warmen Südosthang, der allerdings durch die Nähe zum Wald auch in heißen Sommern nachts abkühlt, was dickschalige Beeren mit ausgeprägter Frucht, aber weniger Zucker mit sich bringt. Dass sich diese Herkunftsmerkmale möglichst unverfälscht im Wein widerspiegeln, ist Zillingers Ziel bei seiner Serie „Reflexion“. Die Trauben wurden – abgerebelt, aber wenig gequetscht – eingemaischt und für längere Zeit spontan in offenen Amphoren vergoren. Der Wein reift anschließend für rund zwölf Monate in gebrauchten Eichenfässern. Im Bukett viel dunkle Beerenfrucht, auch etwas Cassis, ein wenig pfeffrige Anklänge und eine Spur Leder – alles ohne die grüne Paprika, die der Cabernet Sauvignon (vermutlich wegen des zweiten Elternteils Sauvignon Blanc) oft im Gepäck führt. Im Mund sehr saftig, mit delikater Frucht, dabei durch und durch trocken mit noch leicht adstringierenden, seidigen Tanninen. Stilistische fühlt man sich hier an Cabernet Franc von der Loire erinnert: also ein eher leichtfüßiger, eleganter Rotwein mit pikanter Frucht, feiner Mineralität, eher kühlem Charakter – die Waldluft lässt grüßen –, aber durchaus veritabler Struktur. Sehr schöner Wein! Yook vom vinocentral-Team, August 2020

Anbieter: Locamo
Stand: 19.01.2021
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Johannes Zillinger VELUE Muskateller Bio 2019
11,50 € *
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„Velue“ ist der altertümliche Name der kleinen Weinviertler Gemeinde Velm-Götzendorf – der Heimat Johannes Zillingers. Unter der Bezeichnung führt der biodynamische Winzer seine „Basislinie“, bei der für ihn die authentische Rebsortentypizität nebst unverkopftem Trinkvergnügen im Vordergrund stehen. Wobei man hierbei getrost deutlich mehr erwarten darf als das gewöhnliche „easy drinking“ respektive die seichten Duftwässerchen, zu denen der Gelbe Muskateller oftmals verkommt. Denn auch hier geht Zillinger nach allen Low-Intervention-Regeln der Naturweinkunst vor und füllt den Wein vollkommen unfiltriert und unbehandelt ab. 95 % des Leseguts gönnt er eine lange Maischstandzeit, 5 % vergären in der Amphore. Beides zusammen wird schonend abgepresst, gärt spontan durch bis auf 1 Gramm Restzucker pro Liter, durchläuft dann spontan die malolaktische Gärung und darf schlussendlich noch für ganze fünf Monate mit Batonnage auf der Vollhefe reifen. Leichtfüßige 11 % Alkohol kommen so auf die Flasche, aber durchaus mit Substanz und Charakter. Im Bukett gelbe Frucht mit etwas Kumquat und auch Kiwi, Jasmintee, Kräutern und einem Hauch Flieder. Im Mund saftig mit feinem Säurenerv und einem leicht herben Einschlag, der an Grapefruit erinnert. Man schmeckt hier wenig vom Naturweincharakter, aber dennoch viel Ausdruck. Ein idealer, novizentauglicher Einstieg in die wunderbare Welt der Naturweine. Yook vom vinocentral-Team, August 2020

Anbieter: Locamo
Stand: 19.01.2021
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Blutroter Veltliner
12,95 € *
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Schauplatz östliches Weinviertel im Grenzgebiet Österreichs und der SlowakeiDas Weinviertel mit seiner malerischen Landschaft und seinem ursprünglichen Charakter ist seit jeher Anziehungspunkt für Liebhaber von Wein und für Naturfreunde. Und seit kurzem auch für Verbrecher: Mit der Beschaulichkeit des Dorflebens ist es nämlich schlagartig vorbei, als eine tote Frau in den Weinviertler Marchauen gefunden wird. Keiner weiß, wer sie ist und warum sie sterben musste. Erich Zillinger, Polizeipostenkommandant in Angern an der March, bekommt den Fall der unbekannten Toten übertragen.Na Prost, noch ein Toter!Wäre der Tod der jungen Frau nicht schon tragisch genug, kündigt sich schon neues Unheil an. Die Bewohner der Kellergassen sind in Aufruhr. Nicht nur Weinviertler Wein, sondern auch weiteres Blut droht vergossen zu werden: In der Region treibt ein brutaler Bankräuber sein Unwesen. Sein erstes Opfer lässt nicht lange auf sich warten. Hat er auch etwas mit dem Mord an der Frau aus den Marchauen zu tun? Zwischen den sanften Hügeln des Weinviertels braut sich ein gefährliches Gewitter zusammen ...Mörderisches Treiben vor der Kulisse malerischer WeinbergeUnmittelbar vor den Toren Wiens erstreckt sich das Weinviertel: Die Grenzregion in Niederösterreich ist für kulinarischen Genuss, liebliche Landschaft und gemütliches Beisammensein beim Heurigen bekannt. Mit viel Lokalkolorit lässt Presshaus-Besitzer und Autor Peter C. Huber die Atmosphäre von Österreichs wohl schönster Weinregion erzittern."Als regelmäßige Besucher der Region kennen wir das Weinviertel mit seinen Weinstraßen und lauschigen Abenden in den Kellergassen der vielen kleinen Dörfer und Ortschaften. Peter Huber lässt diese einzigarte Welt in seinem Krimi aufsteigen und würzt sie mit einer gehörigen Portion Krimi-Spannung. Wem Alfred Komarek und sein Gendarmerieinspektor Simon Polt gefällt, wird auch an diesem Weinviertel-Krimi Gefallen finden!"Leserstimme"Ein Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Beschreibungen von Land und Leuten. Beim Lesen hatte ich sofort Lust, meine Koffer zu packen und ins Weinviertel zu fahren! Perfekt zur Einstimmung auf eine Reise in die schönste Region Österreichs oder um schöne Momente wieder aufleben zu lassen. Und: Eine spannende Krimihandlung, die es in sich hat."Leserstimme

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Blutroter Veltliner
12,95 € *
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Schauplatz östliches Weinviertel im Grenzgebiet Österreichs und der SlowakeiDas Weinviertel mit seiner malerischen Landschaft und seinem ursprünglichen Charakter ist seit jeher Anziehungspunkt für Liebhaber von Wein und für Naturfreunde. Und seit kurzem auch für Verbrecher: Mit der Beschaulichkeit des Dorflebens ist es nämlich schlagartig vorbei, als eine tote Frau in den Weinviertler Marchauen gefunden wird. Keiner weiß, wer sie ist und warum sie sterben musste. Erich Zillinger, Polizeipostenkommandant in Angern an der March, bekommt den Fall der unbekannten Toten übertragen.Na Prost, noch ein Toter!Wäre der Tod der jungen Frau nicht schon tragisch genug, kündigt sich schon neues Unheil an. Die Bewohner der Kellergassen sind in Aufruhr. Nicht nur Weinviertler Wein, sondern auch weiteres Blut droht vergossen zu werden: In der Region treibt ein brutaler Bankräuber sein Unwesen. Sein erstes Opfer lässt nicht lange auf sich warten. Hat er auch etwas mit dem Mord an der Frau aus den Marchauen zu tun? Zwischen den sanften Hügeln des Weinviertels braut sich ein gefährliches Gewitter zusammen ...Mörderisches Treiben vor der Kulisse malerischer WeinbergeUnmittelbar vor den Toren Wiens erstreckt sich das Weinviertel: Die Grenzregion in Niederösterreich ist für kulinarischen Genuss, liebliche Landschaft und gemütliches Beisammensein beim Heurigen bekannt. Mit viel Lokalkolorit lässt Presshaus-Besitzer und Autor Peter C. Huber die Atmosphäre von Österreichs wohl schönster Weinregion erzittern."Als regelmäßige Besucher der Region kennen wir das Weinviertel mit seinen Weinstraßen und lauschigen Abenden in den Kellergassen der vielen kleinen Dörfer und Ortschaften. Peter Huber lässt diese einzigarte Welt in seinem Krimi aufsteigen und würzt sie mit einer gehörigen Portion Krimi-Spannung. Wem Alfred Komarek und sein Gendarmerieinspektor Simon Polt gefällt, wird auch an diesem Weinviertel-Krimi Gefallen finden!"Leserstimme"Ein Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Beschreibungen von Land und Leuten. Beim Lesen hatte ich sofort Lust, meine Koffer zu packen und ins Weinviertel zu fahren! Perfekt zur Einstimmung auf eine Reise in die schönste Region Österreichs oder um schöne Momente wieder aufleben zu lassen. Und: Eine spannende Krimihandlung, die es in sich hat."Leserstimme

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Blutroter Veltliner
12,95 € *
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Schauplatz östliches Weinviertel im Grenzgebiet Österreichs und der SlowakeiDas Weinviertel mit seiner malerischen Landschaft und seinem ursprünglichen Charakter ist seit jeher Anziehungspunkt für Liebhaber von Wein und für Naturfreunde. Und seit kurzem auch für Verbrecher: Mit der Beschaulichkeit des Dorflebens ist es nämlich schlagartig vorbei, als eine tote Frau in den Weinviertler Marchauen gefunden wird. Keiner weiß, wer sie ist und warum sie sterben musste. Erich Zillinger, Polizeipostenkommandant in Angern an der March, bekommt den Fall der unbekannten Toten übertragen.Na Prost, noch ein Toter!Wäre der Tod der jungen Frau nicht schon tragisch genug, kündigt sich schon neues Unheil an. Die Bewohner der Kellergassen sind in Aufruhr. Nicht nur Weinviertler Wein, sondern auch weiteres Blut droht vergossen zu werden: In der Region treibt ein brutaler Bankräuber sein Unwesen. Sein erstes Opfer lässt nicht lange auf sich warten. Hat er auch etwas mit dem Mord an der Frau aus den Marchauen zu tun? Zwischen den sanften Hügeln des Weinviertels braut sich ein gefährliches Gewitter zusammen ...Mörderisches Treiben vor der Kulisse malerischer WeinbergeUnmittelbar vor den Toren Wiens erstreckt sich das Weinviertel: Die Grenzregion in Niederösterreich ist für kulinarischen Genuss, liebliche Landschaft und gemütliches Beisammensein beim Heurigen bekannt. Mit viel Lokalkolorit lässt Presshaus-Besitzer und Autor Peter C. Huber die Atmosphäre von Österreichs wohl schönster Weinregion erzittern."Als regelmäßige Besucher der Region kennen wir das Weinviertel mit seinen Weinstraßen und lauschigen Abenden in den Kellergassen der vielen kleinen Dörfer und Ortschaften. Peter Huber lässt diese einzigarte Welt in seinem Krimi aufsteigen und würzt sie mit einer gehörigen Portion Krimi-Spannung. Wem Alfred Komarek und sein Gendarmerieinspektor Simon Polt gefällt, wird auch an diesem Weinviertel-Krimi Gefallen finden!"Leserstimme"Ein Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Beschreibungen von Land und Leuten. Beim Lesen hatte ich sofort Lust, meine Koffer zu packen und ins Weinviertel zu fahren! Perfekt zur Einstimmung auf eine Reise in die schönste Region Österreichs oder um schöne Momente wieder aufleben zu lassen. Und: Eine spannende Krimihandlung, die es in sich hat."Leserstimme

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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